Bluthochdruck-und diese Maßnahmen gilt es zu beachten

Unabhängig von einer eventuell angeratenen medikamentösen Behandlung gegen Bluthochdruck kann jeder Betroffene durch einfache Maßnahmen bezüglich des eigenen Lebensstils zu einer Besserung seiner Werte beitragen - es sind insbesondere diese vier Punkte, die zu beachten sind:

1. Ernährung und Körpergewicht: Bei Bluthochdruck empfehlen sich eine vernünftige Ernährung mit Gemüse, Obst und Vollkornprodukten und eine Verringerung der Salzzufuhr. Übergewicht sollte reduziert werden.

2. Alkohol und Rauchen: Das Rauchen ist zu beenden, der Alkoholkonsum ebenfalls oder auf ein Höchstmaß von 24 g (Männer) bzw. 12 g (Frauen) pro Tag zu beschränken. Schwangere sollten keinen Alkohol zu sich nehmen.

3. Bewegung und Sport: Ein ausreichendes Maß an Bewegung ist wichtig, denn sie hilft dem Körper bei der Gesunderhaltung und Regulierung seiner Systeme. Empfehlenswerte Ausdauersportarten sind beispielsweise Wandern, Radfahren, Nordic Walking und Golf.

4. Stressvermeidung: Soweit als möglich gilt es, sich nicht selbst zu überfordern und sich auch nicht von anderen überfordern zu lassen; diesbezüglich kann mitunter eine zeitliche oder ggf. personelle Verteilung von Aufgaben helfen. Die Vermeidung von lauten Umgebungen und ungünstigen Arbeitsplatz- und Wohnverhältnissen ist anzustreben, ebenso wie ausreichender und ruhiger Schlaf. Die Schaffung von Entspannungszeiträumen ist nicht unbedingt leicht zu erreichen, jedoch können diese helfen, den Blutdruck zu normalisieren.

 

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Ohne Behandlung kann Bluthochdruck schwerwiegende Folgen haben

(djd). Stell dir vor, du bist krank und hast keine Ahnung davon. Ein beunruhigender Gedanke, der für Millionen Deutsche Realität ist. Denn der Deutschen Hochdruckliga (DHL) zufolge weiß jeder Fünfte der rund 20 - 30 Millionen Bundesbürger, die unter hohem Blutdruck leiden, nichts von seiner Erkrankung. Dabei kann sie ohne Behandlung zu Herzinfarkt und Schlaganfall führen, außerdem schwere Schäden an den Nieren oder Augen verursachen.

Dreimal in der Woche bewegen

Neben einer ererbten Veranlagung sind vier Faktoren für einen Bluthochdruck verantwortlich: Zu wenig Bewegung, eine einseitige Ernährung, zu viele Pfunde auf den Hüften und zu viel Stress. Wer rechtzeitig auf die Bremse tritt und seinen Lebensstil ändert, kann den Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen senken. Das bedeutet: mindestens drei Mal in der Woche bewegen - zum Beispiel walken oder Fahrrad fahren. Dabei purzeln nicht nur die Pfunde, auch der Stress lässt nach.

Mangel an Vitalstoffen vermeiden

Wenn es dem Körper an wichtigen Vitalstoffen mangelt, wird er anfällig. Im Fall des Bluthochdrucks spielt beispielsweise Magnesium eine wichtige Rolle. Mangelt es daran, kann eine Verengung der Blutgefäße die Folge sein. Der Blutdruck und das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen steigen an. Weil krankheits-, stress- oder durch Medikamente bedingte Magnesium-Verluste oft nicht allein über die Nahrung ausgeglichen werden können, empfiehlt sich die Einnahme eines geeigneten Präparates wie etwa des rezeptfrei erhältlichen "magnerot Classic N". Darin ist Magnesium mit einem weiteren Vitalstoff, der Orotsäure, kombiniert. Sie kann den Mineralstoff in den Zellen binden und so effektiv einem Mangel entgegenwirken. Außerdem sollten magnesiumreiche Lebensmittel wie Vollkornbrot und Hülsenfrüchte regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.

Wenn sich trotz einer Umstellung der Lebensweise und der Zufuhr von Magnesium kein unbedenklicher Blutdruckwert einstellt, muss dieser mithilfe von Arzneimitteln gesenkt werden. Dabei gilt es, diese Medikamente regelmäßig zu nehmen und den Blutdruck häufig zu kontrollieren.

Das Duo Bluthochdruck plus Diabetes erhöht das Herz-Kreislauf-Risiko deutlich

(djd). Ein überhöhter Blutdruck gilt schon alleine als einer der gefährlichsten Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Denn er verursacht Verletzungen an den Innenwänden der Gefäße und vergrößert so die Gefahr, dass sich eine Arteriosklerose mit Kalk- und Fettablagerungen entwickelt. Diese können die Adern so verengen, dass die Durchblutung stark behindert wird. Reißen solche "Plaques" ab, können sie zu Gefäßverschlüssen führen, Herzinfarkt und Schlaganfall drohen schlimmstenfalls.

Regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks bei Diabetikern

Kommt Diabetes zu einem hohen Blutdruck hinzu, erhöht sich das Risiko nochmals drastisch. Drei Viertel aller Zuckerkranken sterben dem "Deutschen Gesundheitsbericht Diabetes 2015" zufolge an akuten Gefäßverschlüssen. Das liegt unter anderem daran, dass der überschüssige Zucker im Blut die Gefäßwände verklebt und die Arteriosklerose weiter beschleunigt. Für Diabetiker ist daher neben einer guten Einstellung des Blutzuckers die regelmäßige Kontrolle des Blutdrucks wichtig. Bei dauerhaft zu hohen Werten müssen meist Medikamente eingenommen werden.

Risiko mit Arginin reduzieren

"Neben der ärztlich verordneten Therapie kann Arginin in vielen Fällen einen wichtigen Beitrag zur Blutdrucksenkung sowie zur Verbesserung der Durchblutung leisten" erklärt Prof. Dr. Horst Robenek, Arteriosklerose-Forscher am Universitätsklinikum Münster. "Im Idealfall greift man gleich zu einer qualitativ hochwertigen Kombination aus Arginin plus Folsäure sowie Vitamin B6 und B12, enthalten etwa in 'Telcor Arginin plus' aus der Apotheke." Denn aus dem Eiweißbaustein Arginin, so Prof. Robenek, werde ein Botenstoff gebildet, der die Adern weitet und den Blutdruck senkt.

Den Blutdruck selbst messen

Um den Blutdruck besser in den Griff zu bekommen, sollte man ihn zu Hause regelmäßig selbst kontrollieren. Der Arzt oder Apotheker berät bei der Anschaffung des richtigen Messgeräts. Beim Messen selbst ist wichtig, dass die Manschette auf Herzhöhe ist. In der halben Stunde vor der Messung sollte man keine anstrengenden körperlichen Tätigkeiten verrichten und keinen Kaffee trinken, direkt davor sollte man einige Minuten zur Ruhe kommen.

Das große Kochbuch gegen Bluthochdruck

maßnahmen gegen bluthochdruck

Gesund und lecker: 130 Rezepte gegen Bluthochdruck. In Deutschland leidet die Hälfte der erwachsenen Bevölkerung unter Bluthochdruck. Alle wichtigen Informationen für eine blutdrucksenkende Ernährung. Übersichtlich: Kilokalorien, Kilojoule, Eiweiß, Fett, Kohlenhydrate, Cholesterin, Natrium, Kalium und Magnesium pro Portion. Bestsellerautor Sven-David Müller: Über 5 Mio. verkaufte Exemplare in 13 Ländern. Welche Ursachen hat Bluthochdruck? Wie bekomme ich die Krankheit durch gezielte Ernährung in den Griff? Dieses reich bebilderte Kochbuch gibt Antworten auf alle wichtigen Fragen. Über 130 leckere Rezepte zeigen dabei, dass herzfreundliche Ernährung und Genuss nicht im Widerspruch stehen. Die köstliche Erlösung für alle, die auf ihren Blutdruck achten müssen!

Das Herz richtig schützen

(djd). Wir wollen unser Herz schützen - und doch denken wir im Alltag selten daran, weil unser zentrales Organ im Idealfall im Stillen funktioniert. Fatal daran ist: Gefahren wie hoher Blutdruck, Stress oder Diabetes können dem Herzen erheblich schaden und es krank machen, ohne dass wir davon etwas spüren. Ein beunruhigender Gedanke, der viele Fragen aufwirft: Woran kann man rechtzeitig erkennen, dass das Herz in Gefahr ist? Auf welche Weise lassen sich Risiken vorbeugen, die man über lange Zeit gar nicht bemerkt? Diese und viele weitere Fragen wurden bei der großen Ratgeberaktion an erfahrene Gesundheitsexperten gestellt.

Am Telefon und im Chat saßen:

- Prof. Dr. med. Klaus Kisters, Facharzt für Innere Medizin, Nephrologie, Klinische Geriatrie, Hypertensiologie, Intensiv- und Labormedizin, Chefarzt am St. Anna-Hospital in Herne, Uni-Professor in Münster und Leiter eines durch die Europäische Hypertonie Gesellschaft (ESH) zertifizierten Blutdruckzentrums.

- Dr. med. Rainer Matejka, Facharzt für Allgemeinmedizin / Naturheilverfahren, Experte für biologische Medizin (Univ. Mailand) und medizinischer Leiter der Matejka Tagesklinik in Kassel.

- Dr. med. Dirk Wiechert, Allgemeinmediziner mit Privatarztpraxis in Bremen. Zu seinen Schwerpunkten zählen die ursachenorientierte Diagnostik und Therapie von Erkrankungen. Er ist erster Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Oxyvenierungstherapie e.V. und Mitglied im medizinischen Beirat mehrerer Fachgesellschaften.

Still und oft unbemerkt gerät unser Herz in Gefahr. Um Risiken früh zu erkennen, empfiehlt Dr. Rainer Matejka die regelmäßige Selbstmessung des Blutdrucks sowie einmal jährlich eine Untersuchung beim Arzt mit EKG (Elektrokardiogramm) und Bestimmung der Risikofaktoren. "Dazu gehören Blutzucker, Blutfette, Harnsäure, wenn möglich auch Vitamin D und Homocystein, ein giftiges Abfallprodukt des Eiweißstoffwechsels", so Matejka.

Die wichtige Rolle von Magnesium

Für Patienten, die durch Erkrankungen wie Diabetes und Bluthochdruck ein erhöhtes Risiko tragen, am Herzen zu erkranken, kann es nach Meinung der Experten sinnvoll sein, zusätzlich zu ihren Medikamenten Magnesium zu nehmen. Professor Kisters: "Große Studien haben gezeigt, dass die Ergänzung von Magnesium sowohl den diabetischen Stoffwechsel als auch die Bluthochdruckeinstellung verbessern kann." Dazu eignen sich hochwertige organische Magnesium-Verbindungen wie das Magnesium-Orotat (rezeptfrei in Apotheken erhältlich). Darin ist Orotsäure (Orotat) enthalten - eine vitaminähnliche Substanz, die den Energiestoffwechsel verbessern und die Wirkung des Magnesiums unterstützen kann.

Erhöhte Werte kontrollieren lassen

Doch auch Menschen, die nur leicht erhöhte Blutzucker- oder Blutfett-Werte haben, sollten diese nicht verharmlosen, sondern sie laut Professor Kisters regelmäßig kontrollieren lassen. "Häufig liegt eine komplexe Stoffwechselstörung vor, das sogenannte ,Metabolische Syndrom‘", so Kisters. "Dabei treten mehrere Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen gleichzeitig auf, wie z.B. Störungen des Zucker- und Fettstoffwechsels, Bluthochdruck und bauchbetontes Übergewicht." Um die Stoffwechselstörungen positiv zu beeinflussen, gilt es, Übergewicht zu vermeiden und auf einen gesunden Lebensstil mit einer bewussten Ernährung sowie regelmäßiger Bewegung zu achten. Dr. Wiechert weist darauf hin, dass die sportliche Betätigung der körperlichen Verfassung angepasst werden und vorher eine Untersuchung beim Arzt erfolgen sollte. Zudem rät der Mediziner, den Alkoholkonsum zu reduzieren: "Denn wer regelmäßig Alkohol trinkt, riskiert eine Stoffwechselverschlechterung."

 


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